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Zwischen See und Hügelkuppen: Abenteuer im Appenzellerland
01.01.2011 19:02 (32990 x gelesen)

Zwischen See und Hügelkuppen: Abenteuer im AppenzellerlandZwischen See und Hügelkuppen:
Abenteuer im Appenzellerland


Der Zugführer pfeift, die Zahnradbahn setzt sich über eine steile Rampe in Bewegung. Schon bald eröffnet sich den Passagieren ein Weitblick über Bodensee und Bergkulisse. Weiter geht es mit dem Postauto, per Elektro-Bike oder zu Fuß auf Entdeckungsreise durch das Appenzellerland. Die alpine Schönheit des Alpsteins, die sanfte Hügellandschaft und die Verwöhnkünste der lokalen Hotellerie und Gastronomie locken Reisende in die gemütliche Stube hoch über dem Bodensee.

Rundum: auf der Erlebnisrundfahrt
Waden- und Lachmuskeln trainieren


Am Bahnhof Rorschach glänzt der blaue Bodensee, dessen Wellen friedlich ans Ufer klatschen. Die Zahnradbahn der Appenzeller Bahnen trägt die Reisenden rasch auf den Balkon über dem See. Im Sommer kühlt der Fahrtwind die heißen Köpfe im offenen Bahnwagen und die Passagiere genießen die Panoramasicht. Am Endbahnhof erreicht die Bahn das Biedermeierdorf Heiden. Sein Dorfkern wurde nach einem Brand im Jahr 1838 fast komplett zerstört. Heute glänzt und blinkt er im einheitlich klassizistischen Stil. Der markante Kirchturm mit 360 Grad Aussicht ist von Mai bis Mitte Oktober täglich für Besucher offen. Von Heiden nach Walzenhau-sen heißt es Wanderschuhe anschnallen: Der 8,5 Kilometer lange Weg mit rund 80 Witztafeln trainiert Waden- und Lachmuskeln zugleich (www.witzweg.ch). Tun die Wanderfüße weh, kann die Strecke jederzeit problemlos mit dem Postauto fortgesetzt werden. Ab Walzenhausen führt eine weitere romantische Bergbahn über die «Hexenkirchli Schlucht» wieder hinab in die Nähe des Sees - nach Rheineck. Mit einer Schifffahrt durch das Naturschutzgebiet «Alter Rhein» klingt der Tag aus. Die ganze Rundreise ist als Erlebnisrundfahrt-Ticket buchbar.

Spielend: auf dem E-Bike durchs Appenzellerland „fliegen"

In einem Tag per Rad vorn Bodensee quer durch das Appenzellerland nach St.Gallen fahren? Mit dem Eiektro-Bike ist dies ohne Weiteres möglich. Am Bahnhof Romanshorn befindet sich eine Vermietstelle dieser besonderen Fahrräder mit dem sprechenden Namen «Flyer». Auf der 50 Kilometer langen Appenzeller ElektroBike Route fliegt demnach der Asphalt unter den Rädern fast ohne Anstrengung dahin. Möglich macht dies der Zusatzantrieb mit Akku. Ab Rorschach führt die nostalgische Bergbahn das Rad und die Gäste direkt ins Biedermeierdorf Heiden. Von dort steigt der Weg in kurvigen Straßen durch Oberegg bis zum höchsten Aussichtspunkt St. Anton. Auftanken ist hier angesagt: für Rad und Mensch -Akku wechseln und genießen. Neben den feinen Appenzeller Spezialitäten des Restaurants besticht der St. Anton mit einer fantastischen Bergkulisse. Wiederum über viele Kurven folgt der Weg durch typische Appenzeller Streusiedlungen und waldige Hügel zum Dorf Trogen. Richtung Speicher folgend, biegt die Route kurz vor dem Dorfzentrum nach Teufen ab. Für ein gemütliches Mittagessen in besonderem Ambiente empfiehlt sich der kurze Aufstieg zur Erlebnis Waldegg. Hier stöbern die Gäste in Grosis Bauernstube, in Tante Emmas Laden oder erleben im «Tintelompe» eine Schulstunde ganz ohne Prüfungsstress. Das alles bei großartiger Aussicht auf den markanten Säntis, den König im Alpsteingebirge. Frisch gestärkt geht die Fahrt weiter durch die typische Hügellandschaft nach Stein. Ein Halt in der Appenzeller Schaukäserei ist ein Muss: Hier kommen die Radler dem wohlgehüteten Geheimnis des Appenzeller Käses auf die Spur. Jetzt steht nur noch die Abfahrt nach St.Gallen bevor. Die imposante Haggenbrücke führt in rund hundert Metern Höhe über das Sittertobel. Ab hier geht der Weg in die Klosterstadt St.Gallen, deren Cafés und Straßenrestaurants einen krönenden Abschluss dieser abwechslungsreichen und doch nicht anstrengenden Tour darstellen.

Raffiniert: auf Wanderschaft zu Spezialitäten schreiten

Mit 1200 Kilometer Wanderwegen und rund 600 Restaurants liegt fast auf der Hand, was das Appenzellerland besonders macht: Rechnerisch gesehen lockt nach jedem zweiten Kilometer eine gemütliche Raststation mit ihren lokalen Spezialitäten. Für ambitionierte Wandervögel bieten sich zudem ausgedehnte Touren an mit Übernachtungen in gemütlichen Hotels oder Gasthäusern. Was gibt es Schöneres, als nach einer mehrstündigen Wanderung im Abendlicht der Berge eine knusprige Rösti oder eine Siedwurst mit «Chäshörnli» zu genießen? Die Appenzeller Wanderwege versprechen doppeltes Vergnügen: Wandern in der Natur und Wissensquiz in einem. Wetter, Landwirtschaft, Geologie, Rätsel oder Honigbienen zu diesen und anderen Hintergründen geben die Themenwege Auskunft. Selbst eine Hörwanderung ist im Angebot: Geräusche, Musik, Lieder, Dialoge, Erzählungen, Erinnerungen, Sagen und Originaltexte berichten von Ereignissen, die an den Orten auf und um den Kronberg einst passiert sind.

Erhaben: auf der Aussichtsterrasse Kraft schöpfen

Erholung und pure Entspannung: Genau das bietet das Hotel Seeblick in Wienacht (www.hotel-seeblick.ch). Das Fahrrad, das Elektro-Bike oder die Wanderschuhe können von hier aus bei Bedarf hervorgezaubert werden. Es lockt jedoch vor allem die idyllische Lage mitten in der Natur sowie die weite Sicht auf den Bodensee. Alles in Allem ist das Hotel Seeblick ein perfekter Ort um Kraft zu schöpfen für Körper und Seele. Das Therapie-Team des Hotels verwöhnt die Gäste mit Wasser-Shiatsu, Hot Stone Massagen, Tai Chi und Qigong, Atemgymnastik und Meditation. Ein Hallenbad mit belebtem Grander Wasser, Sauna und Dampfbad runden die wohltuende Umgebung ab. Zu einem perfekten Wohlfühlprogramm gehört eine ausgewogene Ernährung. Die weitgehend mit Bioprodukten zusammengestellte Naturküche arbeitet mit naturbelassenen Produkten möglichst aus der Region. Die Kräuter stammen vorwiegend aus dem hoteleigenen Kräutergarten. Die Hotelzimmer oder die nahe gelegenen Bungalows bieten den Gästen jeden Komfort.

Mysteriös: auf echte Weise Brauchtum erleben

Unterwegs zwischen Säntis und Bodensee werden Reisende denn oft Zeuge gelebten Brauchtums. Im Frühling und Herbst sind mit etwas Glück Alpfahrten zu sehen. In farbenfrohen Trachten führen die Sennen dabei ihre Tiere auf die Alp oder wieder ins Tal. Im Sommer feiern sie Alpfeste - die "Stobete" - mit traditionellen Tänzen und Streichmusik. Und an Silvester sind schön geschmückte oder unheimliche „Chläuse' tanzend, singend und Schellen schüttelnd unterwegs. Zu jeder Zeit sind noch viel mehr dieser Bräuche in den verschiedenen Museen des Appenzellerlands erlebbar. Im Appenzeller Brauchtumsmuseum Urnäsch finden sich Kostüme, Werkstücke und Erklärungen zu den Silvesterchläusen. Ebenfalls wird das Appenzeller Handwerk in originalen Werkstätten und Einrichtungen dargestellt. Das Appenzeller Volkskundemuseum in Stein bietet interaktive Erlebnisse wie Käseherstellung auf der Alp, bei der Besucherinnen und Besucher beim Handkäsen dabei sein und mithelfen dürfen. Authentische Filmdarbietungen oder Einführungen ins Handsticken am großen Webstuhl gehören ebenso dazu wie Bilderausstellungen zur Appenzeller Bauernmalerei. Die große Schaukäserei, nur wenige Schritte nebenan. führt einen in die industrielle Produktion des Appenzeller Käses ein. Rund um den Kalender: Das Appenzellerland lebt die Traditionen bis heute.

Appenzellerland Tourismus
CH-9410 Heiden
Tel.: +41 (0) 71/898 33 00
info@appenzellerland.ch
www.appenzellerland.ch

Veranstaltungen 2011
30. April

Appenzeller Streichmusiktag in Urnäsch
2. Juli und 27. August
Appenzeller Genusswanderung
5.-7. August
Ländlermusikfest in Appenzell
17. September
Alpabfahrt und Bauernmarkt in Urnäsch ab 10.30 Uhr
31. Dezember
Silvesterchlausen in Urnäsch, Teufen, Waldstatt, Hundwil, Herisau, Schwellbrunn, Schönengrund, Stein und Bühler

Bodensee Magazin 2011, Seiten 210/211, Appenzellerland


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Partner im Seeblick
Naturheilpraxis Patrik Hasler

Adresse

Hotel Seeblick • Seeblick / Tolen • 9405 Wienacht-Tobel • Schweiz • Telefon: (+41) 071 891 31 41 • info@hotel-seeblick.ch

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